Arbeitswelt Verpackung

Profile

Theresa Biswanger

Name / Alter / Geburtsort / Wohnort

Theresa Biswanger / 24 Jahre / Ingolstadt

Was studierst du oder hast du studiert?

Meinen Bachelor of Engineering der "Verfahrenstechnik Papier und Verpackung" mit Schwerpunkt Kunststoff, Verpackung und Gestaltung habe ich im September 2014 abgeschlossen. Im Sommer 2016 werde ich die Hochschule für angewandte Wissenschaften in München mit dem Master of Engineering "Verpackungstechnik" verlassen.

Was arbeitest du oder was möchtest du arbeiten?

Die Unternehmen, für die ich bisher tätig war, zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als Ingenieurin der Verpackungstechnik:

  • Schreiner Group GmbH & Co. KG (Praxissemester)
  • Nestlé Product Technology Centre Singen (Bachelorarbeit)
  • Huhtamaki Flexible Packaging Germany GmbH & Co. KG (Masterarbeit)

Alles in allem reicht die Bandbreite potentieller Arbeitgeber vom mittelständischen Verpackungshersteller bis hin zu internationalen Konzernen der Konsumgüterindustrie. Mein Wunsch ist es in den ersten Jahren nach dem Studium möglichst viele verschiedene Produktionsprozesse und Verpackungsmaterialien in der Praxis kennenzulernen.

Was reizt dich daran? Hast du ein Thema, das dich besonders interessiert?

Speziell die Vielseitigkeit zeichnet für mich die Verpackungsindustrie aus und macht sie spannend. Vom ersten Tag meines Studiums an begleitet mich Verpackung in allen Lebensbereichen und durch den Alltag.

Wo soll die Reise hingehen? Welche Innovation rund um die Verpackung würdest du der Welt gerne schenken?

Meiner Meinung nach hat die Reise bereits begonnen. Verpackungen werden immer mehr an die wandelnde Gesellschaft angepasst. Kleinere Verpackungseinheiten aufgrund des steigenden Anteils an Singlehaushalten beispielsweise, wirken der Lebensmittelverschwendung entgegen. Um das große Ziel nachhaltiger Verpackungen zu erreichen, sind die Entwicklung und der Einsatz stofflich verwertbarer Materialien und der Ausbau des Verwertungsnetzwerks zu fördern. Das Getränkeflaschen-Pfandsystem ist das beste Beispiel dafür. Diesem Ansatz folgend werde ich meinen Beitrag für die Umwelt leisten.

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